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Chipkartenautomaten - unsere täglichen Helfer im Alltag

Geschrieben von Admin | Mittwoch, 22. Februar 2012 Chipkartenautomat

Chipkartenautomaten sind aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken. Im täglichen Leben haben wir immer wieder mit Chipkartenautomaten zu tun. Wir brauchen Chipkartenautomaten, um Bargeld abzugeben und benutzen sie auch in den meisten Fällen zum Zahlen. Beim Arztbesuch zücken wir als erstes unsere Chipkartenautomaten von der Krankenversicherung, im Fitnessstudio öffnen sie uns die Türen, in der Mensa oder Kantine ermöglichen sie uns den bargeldlosen Essenskauf und in der Bibliothek das Ausleihen von Büchern. Keine Frage: Chipkartenautomaten sind unglaublich praktische Helfer im Alltag, ohne die wir in so mancher Situation recht alt aussehen würden. Doch vorallem sind Chipkartenautomaten faszinierende kleine Gedächtniswunder. Sie speichern sämtliche Informationen über uns und wissen oft mehr über uns, als so manchem bewusst ist. Anders als viele denken, sind es nicht die goldfarbenen Kontakte auf der Oberseite der Chipkartenautomaten, die unsere Daten speichern. Normalerweise ist der Chip in den Chipkartenautomaten aus Plastik komplett eingebettet und für seinen Besitzer gar nicht sichtbar. Die Kontakte haben die Aufgabe, die Verbindung zum Kartenlesegerät herzustellen und den Datenaustausch zu ermöglichen. Die Idee, Chipkartenautomaten mit einem eingebauten Schaltkreis zu entwickeln, um vertrauliche Daten speichern und mittels einer Pinnummer freigeben zu können, können gleich mehrere Erfinder für die eigene beanspruchen. Die Chipkarte, wie wir sie heute kennen, basiert auf den Patenten der deutschen Erfinder Jürgen Dethloff und Helmut Gröttup von 1969 und demjenigen des französischen Erfinders Roland Moreno, der sein Patent 1975 anmeldete. Ob die klugen Erfinder wohl geahnt haben, wie unverzichtbar wichtig ihre Erfindungen uns schon ein paar Jahrzehnte später sein würden?

Tags: Chipkartenautomaten Erfinder Leben Daten Kontakte